Antonio Vivaldi: Die Vier Jahreszeiten “Der Frühling” op. 8 No. 1, RV 269
Interlude – Laute solo
Antonio Vivaldi: Die Vier Jahreszeiten “Der Sommer” op. 8 No. 2, RV 315
Imogen Claire Holst: The Fall of the Leaf (Arrangement für historische Instrumente)
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Antonio Vivaldi: Die Vier Jahreszeiten “Der Herbst” op. 8 No. 3, RV 293
Interlude – Blockflöte solo
Antonio Vivaldi: Die Vier Jahreszeiten “Der Winter” op. 8 No. 4, RV 297
Epilogue - Henry Purcell: A new Ground in e-Moll
Dorothee Oberlinger, Blockflöte | Edin Karamazov, Laute
Dorothee Oberlinger zählt heute zu den gefragtesten Blockflötistinnen weltweit. Die gebürtige Aachenerin studierte Blockflöte, Schulmusik und Germanistik in Köln, Amsterdam und Mailand. Ihr internationales Debüt gelang ihr 1997 als Gewinnerin des Internationalen Wettbewerb SRP/Moeck U.K. in der Wigmore Hall London.
Dorothee Oberlinger ist regelmäßig zu Gast bei den großen internationalen Festivals und Konzertreihen. Als Solistin ist sie mit renommierten Ensembles und Orchestern zu erleben, insbesondere mit dem 2002 von ihr gegründeten „Ensemble 1700“. Sie arbeitet mit führenden Interpretinnen und Interpreten der Alten Musik wie Dmitry Sinkovsky, Andreas Scholl und Edin Karamazov zusammen, zeigt sich aber auch experimentierfreudig im Umgang mit neuer Musik und steuert gelegentlich auch den Blockflöten-sound zu Werken aus der Pop-Musik bei.
Ihr internationales Debüt als Opern-Dirigentin gab sie bei den Göttinger Händel-Festspielen 2017 mit der Händel-Produktion Lucio Cornelio Silla, es folgten die Opern „Polifemo“ von Bononcini (2019), die Telemann-Oper „Pastorelle en musique“ (2021) und die Produktion „I portentosi effetti de la madre natura“ von Giuseppe Scarlatti (2022).
2020 wurde Dorothee Oberlinger mit dem Georg-Philipp-Telemann-Preis der Landeshauptstadt Magdeburg ausgezeichnet.
Die internationale Fachkritik hat Dorothee Oberlingers Vielseitigkeit wiederholt mit höchsten Auszeichnungen ihrer CD Einspielungen bei deutsche harmonia mundi/Sony Classical bewertet, darunter mehrfach mit dem ECHO Klassik (2008, 2013, 2015) und mit dem französischen Musikpreis Diapason d’Or (2012). 2020 wurde sie zur Instrumentalistin des Jahres beim Opus Klassik für ihr Album Night Music gekürt.
Im Oktober 2024 erhält Dorothee Oberlinger einen weiteren Opus Klassik für ihr Album mit Giuseppe Scarlattis Oper "I Portentosi effetti della Madre Natura" in der Kategorie "Operneinspielung des Jahres 2024" zusammen mit ihrem Ensemble 1700 (Sony/Deutsche Harmonia Mundi).
2019 übernahm Dorothee Oberlinger die Intendanz der Musikfestspiele Potsdam, seit 2009 leitet sie die Arolser Barockfestspiele.
Darüber hinaus ist sie seit 2004 Professorin an der Universität Mozarteum Salzburg.
Saison 2025/26
Dorothee Oberlinger und Edin Karamazov sind am 14.11.2023 mit dem Programm Bach: Dialoge in Frankfurt, Alte Oper zu erleben.
Am 11. und 12.06.2023 sind Dorothee Oberlinger und Edin Karamazov bei den Musikfestspielen Potsdam und Bachfest Leipzig mit dem Programm Bach: Dialoge zu erleben.
Dorothee Oberlinger und Edin Karamazov sind mit dem Programm J.S. Bach: Dialoge auf Tour zu erleben: 22.11.2022 Salzburg, 24.11. Rotenburg/Wümme, 26.11. Wehlen und 27.11. Leipzig.
Das Album J.S. Bach: Dialoge von Dorothee Oberlinger und Edin Karamazov ist für den OPUS Klassik in der Kategorie Instrumentalist(in) des Jahres nominiert (Sony Classical/deutsche harmonia mundi).
Dorothee Oberlinger und Edin Karamazov sind am 26. März beim Festival de Música Antigua de Sevilla mit dem Programm Bach a due zu erleben.
Bei Coviello Classics ist das erste Album von Nuria Rial und Edin Karamazov mit Werken für Sopran und Gitarre von Manuel de Falla, Enrique Granados und Lorenzo Palomo erschienen.
